27.09.2021

Mehr Netto durch individuelle Gehaltsergänzungen

Während die neue Pflegereform vorsieht, dass in den Pflegeheimen zukünftig Tariflohn gezahlt werden muss, geht das „Haus des Lebens“ bei sozialversicherungspflichtigen Neueinstellungen von Pflege- und Betreuungsfachkräften bereits einen Schritt weiter.

Die Vergütung erfolgt auf der Basis der bpa-Arbeitsvertragsrichtlinien und darüber hinaus werden ergänzenden Leistungen gewährt, die bereits versteuert sind und daher vollständig das Nettogehalt erhöhen.

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Die Leistungen richten sich nach den persönlichen Lebensumständen und können folgenden monatlichen Betrag erreichen:

Teilzeitstellen bis zu 50%:                                     bis 120 €/Monat bzw. 1.440 € im Jahr

Teilzeitstellen bis zu 75%:                                     bis 180 €/Monat bzw. 2.160 € im Jahr

Teilzeitstellen über 75% und Vollzeitstellen:      bis 240 €/Monat bzw. 2.880 € im Jahr      

Es besteht eine große Wahlmöglichkeit aus unterschiedlichen Gehaltsbausteinen:

Gesundheitsförderung
Wir fördern die Gesundheit durch Übernahme von zertifizierten Kursgebühren nach erfolgreicher Teilnahme.

Überlassung E-Bike
Sie suchen sich das Wunsch-Fahrrad aus (City-Bike, Mountain-Bike, Touren-Rad, Lasten-Rad, etc.) und wir leasen das Fahrrad oder Pedelec. Wir übernehmen die vollen Kosten inclusive der Versicherung und überlassen es zusätzlich zum ohnehin tariflichen Arbeitslohn. Sie zahlen nur die geringe Steuer für den geldwerten Vorteil, wobei in 2021 die Job-Räder sogar steuerfrei gestellt sind.

Fahrtkostenzuschüsse
Haben Sie eine weitere Anfahrt, lohnt sich der Fahrtkostenzuschuss für die Fahrten zwischen der Wohnung und unserer Einrichtung. Bis 20 Entfernungskilometer werden 0,30 € gezahlt und ab dem 21 Entfernungskilometer beträgt der Zuschuss 0,35 €.

Übernahme der Kosten für Kinderbetreuung und Kindertagesstätte
Sind Ihre Kinder noch nicht schulpflichtig und werden außerhalb der eigenen Wohnung betreut, können die Kosten die Kindertagesstätte oder die Tagesmutter vollständig übernommen werden.

Smartphone und/oder Tablet incl. Vertragskosten zur freien privaten Nutzung
Wir stellen Ihnen ein aktuelles Smartphone und/oder Tablett zur Verfügung und bezahlen die Gebühren für eine Flatrate in alle Netze sowie ein großzügiges Internet-Datenvolumen.

Internetzuschuss
Die tatsächlichen Kosten für den Internetzugang zu Hause können übernommen werden.

Fort- und Weiterbildung
Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, die der Verbesserung Ihrer beruflichen Kompetenzen dienen, können durch uns übernommen werden.

Erholungsbeihilfe
Im Urlaub etwas großzügiger sein? Wir gewähren bereits 156 € für jeden Arbeitnehmer. Zusätzlich kann auch für den Ehepartner sowie für jedes Kind noch eine Erholungsbeihilfe gewährt werden.

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22.09.2021

Stress und Burnout Beratung

Burnout scheint in den letzten Jahren eine „Modeerkrankung“ geworden zu sein, und Viele können den Begriff vielleicht schon nicht mehr hören. Es ist jedoch erwiesen, dass Stress und Überforderung auf Dauer krank machen. Auch wenn es sehr viele verschiedene Ursachen und Auslöser dafür gibt (nicht immer muss es zwangsläufig der Beruf sein), zeigt sich eine Überlastung oft zuerst am Arbeitsplatz.

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Ich heiße Jutta Kühn und arbeite seit 27 Jahren in den Wohnheimen für psychisch kranke Menschen in Herborn. In dieser langen Zeit habe ich miterlebt, wie einige KollegInnen – besonders in den Bereichen Pflege und Betreuung – wegen Überlastung oder eines Burnouts längere Zeit krank waren oder in ihrem Beruf nicht weiter arbeiten konnten.

Daher habe ich 2012 eine Fortbildung zur Burnout-Beraterin gemacht und biete seitdem eine Stress- und Burnout-Beratung an. Dabei geht es darum, im ersten Schritt eine Bestandsaufnahme zu machen, im zweiten Schritt Ursachenforschung zu betreiben, um dann gemeinsam Wege zu finden und Strategien zu entwickeln, um den Stress zu reduzieren oder zumindest besser bewältigen zu können. Selbstverständlich stehe ich bei allen Gesprächen unter Schweigepflicht.

Ich bin dienstags zwischen 8:00 und 12:00 Uhr in der Kaiserstr. 30 in Herborn (oberste Etage) anzutreffen oder unter 02772 / 5760-119 telefonisch zu erreichen.

 

 

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20.09.2021

Die Seele vermag dem Körper viel Kraft zu geben.

Für die MitarbeiterInnen der Haus des Lebens gGmbH werden wöchentlich Mitarbeiterandachten organisiert. Neben ehrenamtlichen Predigern übernehmen auch Vertreter der ortsansässigen Kirchengemeinde, der jeweilige Hausseelsorger oder MitarbeiterInnen der Einrichtung die Gestaltung der Andachten. Dies ist eine gute und sehr willkommene Auszeit von der täglichen Arbeit, in der der Blick und die Konzentration auf Gottes Wort gelenkt wird.

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Hierbei können die MitarbeiterInnen zur Ruhe kommen, neue Energie und Kraft tanken, außerdem ist es eine weitere Möglichkeit des Austausches untereinander. Gebete, gemeinsames Singen, Bibeltexte oder Geschichten aus dem Alltag greifen Sorgen, Nöte und Belastungen auf, die in der 15-minütigen Andacht thematisiert werden können, manchmal sind es auch einfach nur Danksagungen an Gott oder jahreszeitlich geprägte Bibeltexte.

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17.09.2021

Gute Dienstplanung fördert die Gesundheit!

Eine optimale Pflege und Betreuung sowie die hauswirtschaftliche Versorgung der BewohnerInnen im Haus des Lebens muss über 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr sichergestellt werden. Dies erfordert eine gute Dienstplanung bei knappen Personalressourcen. Ein wichtiges Dauerthema im Rahmen der Gesundheitsförderung ist eine verlässliche Dienstplanung für die MitarbeiterInnen.

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Überlastungen sollen vermieden, Erholungsphasen sichergestellt werden. Eine bedarfsgerechte Personalbesetzung, familienfreundliche Arbeitszeiten, das Einhalten der Pausenzeiten, eine gute Urlaubsplanung und gesundheitsfördernde Angebote sind hier unerlässlich.

Im Arbeitskreis Gesundheit werden hierzu gemeinsam mit dem Betriebsrat regelmäßig Überlegungen angestellt, wie der Dienstplan für die MitarbeiterInnen noch verlässlicher gestaltet und Ausfallzeiten gut kompensiert werden können.

Ein Wunschbuch für die Dienstplanung, die Betriebsvereinbarung Rahmendienstplan, der Austausch mit anderen Pflegeeinrichtungen , Fortbildungen und namenhafte externe Berater, die verschiedene Ansätze zur Dienstplangestaltung vermitteln, sind nur einige Instrumente, die genutzt werden.

Eine verlässliche Dienstplanung ist eine ständige Herausforderung, da sich nicht nur das Bewohner- und Mitarbeiterklientel verändert, sondern auch die gesetzlichen Anforderungen.

Auch ohne ständiges Einspringen für erkrankte KollegInnen ist die Arbeit im Seniorenzentrum oder Besonderen Wohnform anstrengend genug und erfordert entsprechende Erholung. Der Dank und die Wertschätzung gegenüber den MitarbeiterInnen kann hier gar nicht hoch genug sein. Daher ist die verlässliche Dienstplanung ein so wichtiges Thema.

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15.09.2021

Wir fördern die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen!

Gesundheit von Körper und Seele ist wichtige Voraussetzung für Wohlbefinden, Lebensfreude, Motivation, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft. Sie hat daher für "Das Haus des Lebens" als Arbeitgeberin einen hohen Stellenwert.

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Die Gesundheit unseres Teams liegt uns am Herzen. In Herborn haben wir für unserer Mitarbeiter*innen mit „FITHOCH3“, im Seniorenzentrum Aartalsee mit „imPuls Sportclub“ Kooperationspartner gefunden, welche unseren Kollegen*innen besonderer Konditionen anbieten können.

Als Arbeitgeber möchten wir auch hierdurch Wertschätzung zeigen. Wir können die Gesundheit mit diesen Fitness Partnern födern, damit auch die Motivation unserer Arbeitskollegen*innen.

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13.09.2021

Telefoninterview Fachkräftemangel und Impfstatus

VRM Redakteur Frank Rademacher interviewt Bodo Assmus, Geschäftsführer Haus des Lebens gGmbH

Thema: Fachkräftemangel in der Pflege

Wie schwierig gestaltet sich die Suche nach qualifiziertem Pflegepersonal?

Verläuft in Phasen – mal gut und wir bekommen sogar Initiativbewerbungen. Dann auch Phasen ohne Bewerbungen und auf Stellenanzeigen bekommen wir wenig Resonanz...

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Was sind die Gründe für den Fachkräftemangel im Bereich der Pflege?

Der Pflege fehlt sicherlich weiterhin die nötige gesellschaftliche Anerkennung!
Pflege bedeutet eine 24 Stunden Versorgung – rund um die Uhr; damit müssen auch viele ungünstige Arbeitszeiten abgedeckt werden. Es gibt sehr viele TeilzeitmitarbeiterInnen – damit werden mehr Personen benötigt. Wir versuchen trotz Schichten etc. hier einiges zu bieten:

a) Einen Verlässlicher Dienstplan, d.h. er wird rechtzeitig bekanntgeben

b) Nicht mehr als 7 Dienste am Stück – früher wurde oft bis zu 12 Tage in Folge gearbeitet

c) Es gibt ein Wünschebuch, damit auch persönliche Anliegen in der Dienstplanung berücksichtigt werden können

Wie groß ist die Fluktuation in der Mitarbeiterschaft?

Es gibt erfreulicherweise noch viele langjährige Mitarbeiter. Wir erleben aber auch schon, dass die Wechselbereitschaft deutlich zunimmt.

Was unternimmt das Haus des Lebens, was über eine normale Stellenausschreibung hinausgeht?

Aktuell haben wir eine Informationskampagne gestartet um auf die Pflege und auch die Ausbildung hinzuweisen. Dazu nutzen wir neben der Tageszeitung auch die sozialen Medien und haben auch vor kurzem einen Film über die Ausbildung bei youtube eingestellt. Wir möchten die vielen Möglichkeiten, die es bei uns gibt auch bekannt machen.
Es gibt neue Anreize bei der Entlohnung und wir berücksichtigen die persönliche Lebenssituation und Interessen unserer Mitarbeiter. Zusätzlich zum Tarifgehalt bieten wir einen Blumenstrauß an Möglichkeiten an. Dies fängt bei der Übernahme von Kitagebühren an, beinhaltet ein Diensthandy und Tablet mit privater Nutzung, großzügige Förderung von Fortbildungen und reicht bis zur Gewährung eines E-Bikes als Dienstfahrrad.

Thema Impfstatus-Abfrage

Wird das in Ihrem Hause praktiziert und wie?

Die neue Regelung wird noch nicht systematisch praktiziert, denn im Grunde wissen wir schon die ganze Zeit wer geimpft ist und wer nicht. Dies liegt zunächst daran, dass es für Mitarbeiter unserer Einrichtungen möglich war sich im Rahmen der Impfaktion für unsere Bewohner zu beteiligen.
Außerdem gibt es Auflagen sich regelmäßig testen zu lassen. Für Geimpfte wurden diese Auflagen ausgesetzt, so dass wir im Blick haben müssen, dass die Nichtgeimpften auch weiterhin regelmäßig getestet werden.

Wie fallen die Reaktionen der Mitarbeiter aus, so es welche gibt?

Da sich aktuell nichts geändert hat, gibt es auch keine besonderen Reaktionen der Mitarbeiter. Mitarbeiter haben von sich aus mitgeteilt, ob sie geimpft sind.


Welche Folgen hat das für ungeimpfte Mitarbeiter?

Ungeimpfte Mitarbeiter müssen sich regelmäßig testen lassen, aber auch eine andere Schutzausrüstung tragen. Während die geimpften Mitarbeiter bereits wieder einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen dürfen, müssen die ungeimpften Mitarbeiter die FFP2-Masken tragen. Dies ist auf Dauer belastender.

Wie hoch ist die Impfquote bei den Mitarbeitern?

Sie ist nicht in allen Einrichtungen gleich hoch. Aber wir liegen deutlich über dem Durchschnitt der Bundesbürger und haben Impfquoten von 75% bis 85%.

 

 

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12.09.2021

Gesundheit ist kein Ziel. Es ist eine Lebensweise.

Schon seit 2017 bietet die Haus des Lebens gGmbH für ihre MitarbeiterInnen die Möglichkeit Fahrräder oder E-Bikes als Job-Bike über den Arbeitgeber zu leasen. Nachdem anfangs nur wenige das Angebot angenommen haben, nutzen inzwischen ca. ¼ der Beschäftigten diese Form der Gesundheitsförderung und es werden immer mehr.

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Das regelmäßiges Fahrradfahren die körperliche Fitness steigert und somit der Gesundheitsförderung dient, ist unbestritten. Untrainierte Menschen können insbesondere durch das E-Bike schnell einen positiven Effekt erreichen, so dass die Freude am Radfahren nicht lange auf sich warten lässt. Auch längere Strecken oder größere Steigungen sind mit dem E-Bike gut zu bewältigen. Aber auch bei geübten Fahrern oder in der Mountainbike-Szene erfreuen sich E-Bikes immer größerer Beliebtheit. Hier können die Kosten für ein High-End-Bike schnell mal im 5-stelligen Bereich liegen.

Ein weiterer positiver Effekt liegt darin, dass Paare oder Familien wieder vermehrt zusammen Fahrradfahren, da die Leistungsunterschiede mit einem E-Bike ausgeglichen werden können. Auch für Menschen mit Gelenkbeschwerden kann das E-Bike eine gute sportliche Alternative sein.

MitarbeiterInnen der Haus des Lebens gGmbH bestätigen, dass sie durch die Möglichkeit des Fahrrad-Leasings über den Arbeitgeber wieder motiviert sind, sich sportlich mehr zu betätigen und sehr froh über dieses Angebot sind.

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04.09.2021

Mach Karriere in einem starken Team mit Herz!

Pflege ist ein Zukunftsberuf und die neue Ausbildung hat viele Vorteile und Chancen. Die strenge Unterteilung in Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege wurde überwunden und mit der neuen generalistischen Ausbildung können die Fachkräfte in allen Pflegebereichen von der Kinderkrankenpflege bis zur Altenpflege arbeiten.
Das "Haus des Lebens" ist ein großer Ausbildungsbetrieb, denn aktuell werden 24 Pflegepersonen und darüber hinaus noch acht Hauswirtschaftskräfte und zwei Kaufleute im Gesundheitswesen im Haus des Lebens ausgebildet.

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Gute Arbeit soll auch gut entlohnt werden. Der Pflegetarif wird gerade politisch intensiv diskutiert, doch vor Ort ist man bereits einen Schritt weiter. Es gibt ein Tarifgehalt plus zusätzlichen Gehaltsbestandsteile wie Übernahme von Fahrtkosten, Kinderbetreuungskosten und E-Bike und die Flexibilität beim kurzfristigen Übernehmen von Diensten wird ebenfalls honoriert.

Ein weiteres wichtiges Thema der Kampagne ist die Gesundheitsförderung, denn die Gesundheit ist das höchste Gut. Eine anspruchsvolle Tätigkeit bedarf eines wohltuenden Ausgleichs und es gibt eine Reihe von bedarfsgerechten Gesundheitsangeboten. Es werden Bewegungsangebote, Seminare zur Stressbewältigung und Entspannung organisiert und es gibt Kooperationen mit Fitnessstudios und Thermalbad. Darüber hinaus gehören Gesundheitstage in Kooperation mit Krankenkassen, kostenfreies Mineralwasser und das monatliche Mitarbeiterfrühstück zu den Angeboten.

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01.07.2021

Aktuelle Besucherregelung für das Seniorenzentrum Herborn

Liebe Besucher,
nachfolgend informieren wir über aktuelle Besuchsregelungen:
Die Einrichtungsschutzverordnung des Landes Hessen wurde aktualisiert. Darin sind unter anderem die Regelungen zum Betreten von Heimen festgelegt.

Ab dem 01.07.2021 bietet das Seniorenzentrum Herborn nur noch Montags, Freitags, Samstags und Sonntags einen Schnelltest an. An den anderen Tagen muß dieser mitgebracht werden und von offizieller Seite bestätigt sein.
Jeder Besuch muss angemeldet werden. Dies ist von Montags-Freitags von 8:00-15:00 telefonisch unter der Nummer 02772-5760-0 möglich. Sprachnachrichten auf dem Anrufbeantworter bezüglich Besuchterminvereinbarung können nicht bearbeitet werden.

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Besuche dürfen stattfinden wenn:
Sie einen Nachweis über einen negativen Schnelltest, der von einer zugelassenen Institution bestätigt wurde, mitbringen. Er darf nicht älter als 24h alt sein.
Montags, Mittwochs, Freitags, Samstags und Sonntags bieten wir Testungen von geschultem Personen an
oder Sie vollständigen Impfschutz haben. Dieser besteht 14 Tage nach Erhalt der 2. Impfdosis
oder Sie vollständig genesen sind. Der positive PCR-Test/ die Bescheinigung vom Gesundheitsamt müssen mindestens 28 Tage alt sein und nicht älter als 6 Monate zurückliegen.
Es ist zu jeder Zeit eine FFP2, KN 95 oder N 95 Maske ohne Ausatemventil zu tragen, außer im Zimmer des Bewohners, wenn dieser vollständig geimpft oder genesen ist.

Der Besuch findet im Zimmer statt. Bei Nutzung des Gartens oder der Stizmöglichkeiten vor dem Haus ist ein Abstand zu anderen Besuchergruppen einzuhalten. Grundsätzlich ist ein Abstand von 1,5m zu allen Personen einzuhalten.
Beim Eintreten und Verlassen des Gebäudes sind die Hände zu desinfizieren.

Bitte beachten Sie, dass durch das dynamische Infektionsgeschehen jederzeit Änderungen der Regelungen eintreten können. Wir bitten um Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen,

Monika Rupenthal    Carmen Decker

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09.04.2021

Letter of Intent unterzeichnet

Haus des Lebens gGmbH und DGD-Stiftung wollen sich zusammenschließen
Herborn / Marburg
Der Evangelische Gemeinschaftsverband Herborn e.V. und der diakonische Klinikverbund DGD-Stiftung mit Sitz in Marburg führen seit Sommer 2020 Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit. Jetzt unterzeichneten beide Träger einen Letter of Intent.

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Das Ziel ist eine gesellschaftsrechtliche Integration des Sozialwerks „Haus des Lebens gGmbH“ in die DGD-Stiftung zum 1.1.2022.
Bereits Ende 2018 hat der Evangelische Gemeinschaftsverband Herborn e.V. seinen Gemeinschafts- und Verkündigungsbereich mit Bibelkreisen und Gemeindearbeit im Zuge sinkender Mitgliederzahlen schweren Herzens eingestellt. Sein weiterer Geschäftsbereich, das Sozialwerk „Haus des Lebens gGmbH“ umfasst drei Seniorenzentren in Herborn, Driedorf und am Aartalsee sowie eine besondere Wohnform für Erwachsene mit psychischen Erkrankungen in Herborn. Diesen Geschäftsbereich mit 400 Mitarbeitenden möchte der Evangelische Gemeinschaftsverband Herborn e.V. in gute Hände abgeben.

„Wichtig ist uns, dass bei einem Trägerwechsel das hohe Maß an Sicherheit und Qualität für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende gewährleistet bleibt“, betont Karlheinz Grebe, Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Gemeinschaftsverbands Herborn e.V. Zudem solle das Sozialwerk in christlicher Trägerschaft fortgeführt werden. „Wir möchten unsere christliche Identität in die Zukunft tragen. Als Gemeinschaftsverband sehen wir eine geistliche Nähe zum Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband e.V. und dem Unternehmensverbund DGD-Stiftung mit Sitz in Marburg.“

Die DGD-Stiftung ist ein Verbund diakonischer Gesundheitseinrichtungen. Dazu zählen in Deutschland Krankenhäuser, Rehakliniken, Medizinische Versorgungszentren (MVZ), Senioreneinrichtungen sowie zwei Pflegeschulen. Insgesamt arbeiten mehr als 2.500 Menschen für die Organisation. Die DGD-Stiftung ist Mitglied im Diakonischen Werk Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.V. Sie gehört zur Diakonie Deutschland und zum Gnadauer Gemeinschaftsverband.

Karlheinz Grebe: „Wir freuen uns über die Offenheit der DGD-Stiftung, unser Sozialwerk als Tochtergesellschaft in ihren Unternehmensverbund aufzunehmen. Wir sind davon überzeugt, dass ein solcher Schritt dazu beitragen würde, unsere Einrichtungen zu stärken und zukunftssicher aufzustellen. Wir haben mit der DGD-Stiftung einen Konsens darüber, dass die Haus des Lebens gGmbH als Gesellschaft komplett erhalten bliebe. Unsere Einrichtungen würden unverändert weitergeführt und wir könnten als Sozialwerk durch die Einbindung in einen größeren Unternehmensverbund profitieren.“ Dieter Daub, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Gemeinschaftsverbands Herborn e.V., ergänzt: „Die DGD-Stiftung ist ein wirtschaftlich stabiler Verbund. Mit ihrer langjährigen und umfangreichen Erfahrung im Klinikbereich sowie im Betrieb von Seniorenhäusern könnte eine solide Fortführung des Geschäftsbetriebs unserer Haus des Lebens gGmbH gewährleistet werden.“

„Wir haben in den ersten Gesprächen und Sondierungen eine große Übereinstimmung festgestellt. Als diakonischer Träger von Gesundheitseinrichtungen ist es unsere Aufgabe, andere christliche Unternehmen zu stärken“, erklärt Dr. Claudia Fremder, Fachlicher Vorstand der DGD-Stiftung. „Wir wollen das ihnen eigene Profil erhalten und mit zentralen Diensten Unterstützung bieten.“ Hubertus Jaeger, Kaufmännischer Vorstand der DGD-Stiftung: „In den kommenden Monaten werden wir die vertraglichen Grundlagen erarbeiten. Auch sollen die erforderlichen Beschlüsse gefasst werden, mit dem Ziel, den Zusammenschluss zum 1.1.2022 zu vollziehen.“ Eine Befragung unter den Mitgliedern des Evangelischen Gemeinschaftsverband Herborn e.V. ergab bereits eine große Unterstützung für einen Wechsel zur DGD-Stiftung.

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30.01.2021

In den Pflegeeinrichtungen werden mittlerweile regelmäßig die Mitarbeiter und Bewohner mit einem Schnelltest auf den Corona-Virus getestet. Dabei ergab sich im Seniorenzentrum Herborn / Haus des Lebens, dass am Wochenende zwei Mitarbeiter einen positiven Befund hatten.

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Durch den folgenden PCR-Test wurde das Ergebnis bestätigt. Durch das Gesundheitsamt veranlasst, wurden alle Bewohner und Mitarbeiter mit Unterstützung der Bundeswehr getestet und mittlerweile liegen die Ergebnisse der sogenannten PCR-Tests vor.

Die positiv getesteten Bewohner kommen aus den beiden großen Wohnbereichen, so dass sich diese Bewohner nun in Zimmerquarantäne befinden. Die Angehörigen der betroffenen Bewohner wurden umgehend verständigt. Es dürfen nur noch die nötigsten Menschen die Einrichtungen betreten. Die Geschäftsführung berichtete über eine sehr angespannte Personalsituation. Es werde daher akut Personal für den Pflegebereich gesucht. Auch ungelernte Kräfte mit Pflegeerfahrung, die in der Einrichtung arbeiten möchten, sind willkommen. Interessenten können sich im Haus des Lebens in Herborn melden, Telefon 02772/5760-0.

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